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Neuer Atommüll nach Ahaus: „Unverantwortlich!“, sagt die Pfarrei

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Weitere Transporte ins Münsterland sind genehmigt. Der Pfarreirat und Pfarrer Stefan Jürgens haben eine klare Position – nicht erst seit heute.

Atommüll rollt auf Ahaus zu. Das ist wahrscheinlicher geworden, weil das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung Transporte aus Jülich im Rheinland ins Zwischenlager Ahaus im Kreis Borken genehmigt hat. Das sieht die dortige Pfarrei kritisch.

Im Kirche+Leben-Gespräch sagt Pfarrer Stefan Jürgens, in der Frage gebe es „keine Spaltung in Ahaus“. Das sei vor Jahrzehnten vielleicht noch anders gewesen, als das Brennelemente-Zwischenlager ein bedeutender neuer…

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