DOMINIKANER

Warum ein Großstadt-Seelsorger aufs Land gewechselt ist

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Pater Fritz Wieghaus war gerne Dominikaner in Braunschweig. Am liebsten wäre er geblieben. Doch für den Umzug nach Vechta sprachen gute Gründe.

Er hätte auch Landwirt werden können. Als ältester Sohn stand Fritz Wieghaus vor der Entscheidung, den Hof seiner Eltern zu übernehmen, in Falkenberg, einem Dorf im Landkreis Cloppenburg. Doch statt für ein Leben mit Aussaat, Pflügen und Ernte entschied er sich für eines im Orden.

„Es gibt aber durchaus Parallelen“, sagt der Dominikanerpater und nickt. „Auch wir Seelsorger säen und ernten irgendwann die Früchte unserer Arbeit.“ So wie er selbst es in der Braunschweiger…

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