BISCHOFSKONFERENZ

Bätzing wirft hin – Gründe zu nennen, scheint selbst dem Reformer unnötig

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Der Vorsitzende hat viel gewagt und viel eingesteckt. Dass er nun nicht Klartext redet, ist ärgerlich. Und typisch, sagt Chefredakteur Markus Nolte.

Bei allem Reformeifer: Auch Georg Bätzing hält es offenbar für unnötig, transparent die Gründe dafür zu benennen, warum er für eine zweite Amtszeit als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz nicht zur Verfügung steht. Stattdessen: diskrete Briefe an die Mitbrüder im Bischofsamt und, wie zu hören ist, auch ans Präsidium des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Das hatte sich immerhin mit ihm durch den deutschen Reformprozess Synodaler Weg geackert – und hätte…

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