VATIKAN-DIPLOMATIE

Ende der Zurückhaltung: Papst sollte Aggressoren aller Kriege benennen

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Leo XIV. findet ungewöhnlich deutliche Worte nach Donald Trumps Attacken auf den Iran. Warum dieser Klartext Schule machen sollte.

Päpste äußern sich in der Regel zurückhaltend zu politischen Konflikten in der Welt. Hintergrund ist, dass der Vatikan seine Neutralität wahren möchte, um als Vermittler diplomatisch tätig bleiben zu können. So hielt es auch Papst Leo XIV. seit Beginn seiner Amtszeit im Mai 2025.

Bis zu Donald Trumps unsäglicher Drohkulisse, dass nach Ablauf seines Ultimatums in Iran eine ganze Zivilisation sterben werde. Diese Aussage nannte Leo XIV. „nicht akzeptabel“ und markierte den…

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