GLAUBE UND KIRCHE

Warum Papst Leo nichts von Schönfärben und Gesundbeten hält

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Mit dem neuen Papst legt die Kirche einen leuchtenden Aufbruch hin, hoffen manche. Warum Leo XIV. sehr viel nüchterner denkt.

Am Anfang war – die schonungslose Analyse der Lage. Nicht vom Gewünschten und Erdachten solle man ausgehen, sondern immer von einer klaren und möglichst schonungslosen Erfassung des Ist-Stands, hat der an Ostern verstorbene Papst Franziskus seiner Kirche eingebläut – und hat deswegen vor dem Beginn von Bischofssynoden gern mal Umfragen im katholischen Fußvolk durchführen lassen. „Die Wirklichkeit ist wichtiger als die Idee“, lautete das Mantra des Argentiniers.

Offenbar deckt sich…

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