ASCHERMITTWOCH

Mitten in der Stadt: Gemeinde teilt Aschekreuz in verlassener Sparkasse aus

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Besonders zwei Gründe waren ausschlaggebend, den früheren Schalterraum für dieses Ritual in der „To-go“-Version am Beginn der Fastenzeit auszuwählen.

Es steht für Vergänglichkeit – das Kreuz aus Asche, das sich Katholiken traditionell am Aschermittwoch auf die Stirn zeichnen lassen. Verbunden mit den Worten: „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst.“ So wie alles Irdische: auch Reichtum und Geld.

Was könnte da als „Location“ für den Empfang am Beginn der Fastenzeit – außer einer Kirche – besser passen als die Schalterhalle einer verlassenen Sparkasse? Ein Ort, an dem bis vor kurzem noch mit Millionen…

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