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Abschied oder Aufbruch? Rheinisches Revier ringt um Kirchen und Dörfer

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Einst sollten sie dem Tagebau weichen, nun dürfen sie bleiben. Wie es in fünf Dörfern im Rheinland weitergeht – auch mit verwaisten Kirchen.

Immer wieder dasselbe Bild: Ein Haus nach dem anderen mit ganz oder halb heruntergelassenen Jalousien. Manche Tür zugemauert. Aus den Bürgersteigfugen sprießt Unkraut und zeigt an, dass dort schon lange niemand mehr wohnt. Zwischen den verwaisten Gebäuden tanzt aber auch schon mal ein Objekt aus der Reihe. So schmücken Blumenkästen das Haus von Norbert Winzen und trotzen der Tristesse. Er gehört zu den rund 100 Bewohnern im rheinischen Revier, die sich nicht vom Tagebau vertreiben…

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