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Sebastian Fitzek schreibt über Morde und den Tod. Doch was glaubt er selbst? Was kommt danach? Und wie denkt er über seinen eigenen Tod?
In seinen Büchern dreht sich alles um Mord und Totschlag - Thriller-Autor Sebastian Fitzek (54) hat selbst aber offenbar Angst vor dem Tod. "Manchmal denke ich stärker daran, manchmal weniger", sagte er der Illustrierten "Bunte".
Meistens verdränge er diese Angst jedoch. "Im ständigen Bewusstsein an den Tod zu leben, macht einen nur wahnsinnig."
Fitzek und ein Leben nach dem Tod
Zudem mache es ihm Sorgen, dass er nicht mehr für seine Kinder da sein könne, wenn er tot sei, sagte der Autor. "Und die Angst, meine eigenen Kinder zu überleben, ist noch größer."
Auf die Frage, ob er an ein Leben nach dem Tod glaube, sagte Fitzek: "Der Tod ist für mich ein bisschen wie eine Prüfung, auf die man sich nicht vorbereiten kann. Ich glaube allerdings nicht, dass danach einfach nichts kommt." Was dieses "Etwas" sei, wisse er allerdings nicht: "Dafür ist das Leben viel zu komplex."