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„Zu wenig Geld für den Sozialstaat“: Warum die Caritas Jens Spahn warnt

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Pflege, Kinderbetreuung und Co. kosten Geld. Fließt das nicht ausreichend, hat das Folgen nicht nur für Betreute und Angehörige, mahnt die Caritas.

Um die Versorgung der Menschen im Wohlfahrtsstaat zu sichern, muss die Politik Geld in die Hand nehmen – das mahnt die Caritas im Bistum Münster an. „Soziale Infrastruktur ist die Grundlage dafür, dass Menschen gepflegt, begleitet und betreut werden – und zugleich dafür, dass Eltern und Angehörige ihrer Arbeit nachgehen können“, sagte Diözesan-Caritasdirektor Dominique Hopfenzitz am Montag in Rheine im Kreis Steinfurt. Bei der Caritas Rheine traf er nach deren Angaben den…

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