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Sieben Kilometer Geschichte: Das Gedächtnis des Bistums Münster

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Beim Rundgang erzählt der Archivleiter, was dort alles aufbewahrt wird, warum es auch um Zukunft geht – und wo es derzeit einen echten Hype gibt.

Hinter den Türen des Bistumsarchivs in Münster lagern rund siebeneinhalb Kilometer Geschichte in säurefreien Kartons, auf Pergament, Papier, Filmrollen oder digital. „Im Grunde geht es darum, kirchliche Überlieferung zu sichern“, erzählt Archivleiter Heinz Mestrup. „Damit man in 500 Jahren sagen kann: So war das Bistum Münster um das Jahr 2000 aufgestellt.“

Was heute im klimatisierten Magazin lagert, begann vergleichsweise klein. Als 1938 das Diözesanarchiv Münster als erstes…

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