TOP-THEMA „SANG- UND KLANGLOS?“ (1)

Mit Gabriel Isenberg auf der Orgelbank: Der Alltag eines Kirchenmusikers

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Volle Gottesdienste gibt es nur noch selten, aber Musik muss sein. Was heißt das für einen Organisten? Kirche+Leben hat einen begleitet.

Nach exakt 45 Minuten stimmt Gabriel Isenberg das Schlusslied an. „Nun saget Dank und lobt den Herren“, Nummer 385 im Gotteslob. Hier oben auf dem Orgelboden der St.-Mariä-Himmelfahrt-Kirche dominiert das Instrument. Doch auch der Gesang aus dem Kirchenschiff dringt hoch. Bis der Organist seinen Einsatz in der Morgenmesse in der Dorfkirche von Osterfeine mit den letzten Akkorden beendet, das Notenbuch schließt und lächelt.

Seit November 2008 ist der 45-Jährige hauptamtlicher Kirche…

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