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Zum Tag des Offenen Denkmals 2025: Fünf Tipps aus dem Bistum Münster

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5 Tipps zum Tag des offenen Denkmals 2025

Von red

Es ist längst Deutschlands größter Kultur-Event: Der Tag des offenen Denkmals, in diesem Jahr am 14. September. 5.000 Kulturorte in der gesamten Bundesrepublik öffnen ihre Pforte, 2025 unter dem Motto „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich“. 

Unter den „Denkmälern“ sind traditionell auch Gotteshäuser. Das Team von Kirche+Leben gibt im aktuellen Top-Thema fünf Tipps für lohnenswerte Besuche – inklusive wertvollen Hinweisen zum Programm wie etwa Führungen und Adressen: vom Norden des Bistums Münster über das Ruhrgebiet und das Münsterland bis zum Niederrhein. 

Die Folgen im Überblick

Folge 1: Wie ein Zelt ist die Kirche St. Michael in Münster gestaltet. Im sehenswerten Kirchenraum gibt es einige Kunstschätze zu entdecken.

Folge 2: Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Graefenthal bei Goch hat eine lange Geschichte. Was es so besonders macht.

Folge 3: Die Herz-Jesu-Kirche in Dinslaken stammt aus der Zeit der Industrialisierung. Wer sich heute darum kümmert.

Folge 4: Im Zentrum der Alexanderverehrung stand die ab dem 13. Jahrhundert erbaute heute evangelische Alexanderkirche in Wildeshausen, ein Zeugnis für die Anfänge des Christentums zwischen Nordsee und Weser.

Folge 5: Im Stift Asbeck wechselten sich viele Ordensgemeinschaften ab. Was man heute dort erleben kann.

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