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Ukraine: So hilft ein Vater-Tochter-Gespann Menschen im Kriegsgebiet

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Drei Lieferungen organisierte Martin Broekmann bereits mit seiner Tochter Lisa. Das soll nicht das Ende des ehrenamtlichen Engagements sein.

Martin Broekmann hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben: Spätestens im kommenden Januar will er wieder und dann zum vierten Mal in die Ukraine reisen. Doch vorher muss sein Fahrzeug repariert werden. „Das kostet, aber ich möchte meine Hilfen fortführen. Die Ärmsten der Armen warten auf uns.“

Unter dem Motto „5.000 Mahlzeiten“ hatte Broekmann in seiner Heimatgemeinde Rheurdt im Kreis Kleve mit seiner Ukraine-Hilfe begonnen. Angefangen hatte alles vor vier Jahren an einem…

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