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Stichprobe von „Kirche-und-Leben.de“ zur Wahl im Oldenburger Land

Beteiligung an Kirchenausschusswahl teils deutlich gesunken

Mit auffälligen Ergebnissen bei der Wahlbeteiligung ist die Kirchenausschusswahl im Oldenburger Land am Wochenende zu Ende gegangen. Nach einer ersten Stichprobe von „Kirche-und-Leben.de“ fiel Wahlbeteiligung teils deutlich geringer aus als vor vier Jahren.

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Mit auffälligen Ergebnissen bei der Wahlbeteiligung ist die Kirchenausschusswahl im Oldenburger Land am Wochenende zu Ende gegangen. Nach einer ersten Stichprobe von „Kirche-und-Leben.de“ sind in kleineren Orten in Südoldenburg die meisten Menschen zur Wahl gegangen, in den Großstädten in Nordoldenburg die wenigsten. Die offiziellen Ergebnisse der Wahlen und Zahlen zur Wahlbeteiligung liegen noch nicht beim Bischöflichen Offizialat vor.

Die Stichprobe zeigt als ersten Trend: Die Wahlbeteiligung ist gegenüber der Wahl vor vier Jahren zurückgegangen, in Gemeinden mit hoher Wahlbeteiligung um drei bis sechs Prozentpunkte, in den anderen weniger stark.

 

Wahlbeteiligung in Teilgemeinde deutlich höher

 

In St. Margaretha Emstek etwa gingen 16,4 statt 19,2 Prozent zur Wahl, in St. Marien Bethen 14,3 statt 22 Prozent. Diese Gemeinden haben bei der vorigen Wahl die höch­ste Wahlbeteiligung verzeichnet. In St. Willehad Oldenburg waren es 2,3 statt 2,4 Prozent, vor vier Jahren war das die niedrigste Wahlbeteiligung.

Auch Auffällig: In Emstek verzeichnete die Teilgemeinde Höltinghausen die dreifache Wahlbeteiligung des Ortes Emstek selbst. Schon vor vier Jahren war die Stimmenverteilung so. Auch andere Pfarreien mit kleinen Teilgemeinden hatten dadurch eine weit überdurchschnittliche Wahlbeteiligung.

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