WALLFAHRT

Bistum Münster: 100 Küsterinnen und Küster pilgern gemeinsam

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Küsterinnen und Küster aus dem gesamten Bistum sind unterwegs gewesen. Wohin sie pilgerten und welchen Dienst sie in diesen Zeiten leisten.

Von lbr, pbm

Rund 100 Küsterinnen und Küster aus dem Bistum Münster sind zur Gnadenkapelle in Kevelaer gepilgert. Die Teilnehmenden kamen aus zahlreichen Orten, darunter Emsdetten, Datteln, Billerbeck, Schöppingen, Liesborn, Oer-Erkenschwick, Kleve oder Coesfeld, teilt die Bischöfliche Pressestelle mit. Die Idee zur Wallfahrt entstand demnach vor etwa zwei Jahren aus einem Ausbildungskurs für Küsterinnen und Küster.

Nicole Stockhoff, Liturgiereferentin im Generalvikariat und selbst Pilgerin, hob die Bedeutung des Küsterdienstes hervor: „Ihr Dienst ebnet den Weg zur Gottesbegegnung in der Kirche. Ihr Denken und Tun ist gelebte Liturgie.“ Gerade in Zeiten pastoraler Veränderungen seien Küster eine verlässliche Stütze für das Gemeindeleben.

Gottesdienst mit Weihbischof Lohmann

Im Kevelaer erhielten die Pilgerinnen und Pilger Stoffbeutel mit Kerzen, Feuerzeugen, Wasser und Liedzetteln. In der Basilika feierten die Pilger Gottesdienst mit Weihbischof Rolf Lohmann, bevor sie sich wieder auf den Weg in ihre Heimatpfarreien machen.

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