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Die jungen Menschen wollen nach ihrem Schulabschluss in sozialen Einrichtungen mitarbeiten. In welchen Ländern sie sich engagieren.
Nur noch wenige Tage, dann starten 17 junge Erwachsene ihren Freiwilligendienst im Ausland, unterstützt vom „weltwärts“-Programm über das Bistum Münster. Am 12. Juli wurden die Freiwilligen in einem Gottesdienst im Mutterhaus der Hiltruper Missionsschwestern in Münster im Anschluss an einen Begegnungstag ausgesandt, teilt die Bischöfliche Pressestelle mit.
Zwischen Schulabschluss und Studium oder Ausbildung haben die Freiwilligen sich entschlossen, die kommenden Monate in der Dominikanischen Republik, in Ghana, Mexiko, Namibia, Ruanda, Tansania und Uganda in sozialen Einrichtungen wie Schulen oder Waisenhäusern mitzuhelfen.
Weihbischof Stefan Zekorn feierte den Gottesdienst mit den Freiwilligen und ihren Angehörigen. Auch Franziska Barthelt, Katharina Wortberg und Johannes Heiming von der Abteilung Weltkirche im Bischöflichen Generalvikariat, die die Freiwilligen in den vergangenen Monaten auf ihren Einsatz vorbereitet hatten, wünschten den jungen Erwachsenen Vertrauen und den Mut, hinzuschauen, innezuhalten und neue Schritte zu gehen, so die Meldung.