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Die Bewerberinnen und Bewerber wurden im Dom in Münster offiziell zugelassen. Woher die angehenden Christen stammen.
Sechs Erwachsene aus Pfarreien im Bistum Münster sind zur Taufe in der Osternacht zugelassen worden. Die Zulassung erteilte Domkapitular Klaus Winterkamp, Ständiger Vertreter des Diözesan-Administrators, im Dom in Münster.
Die Taufbewerberinnen und -bewerber aus den Pfarreien St. Vitus Olfen (Kreis Coesfeld), St. Magnus und St. Agatha Everswinkel (Kreis Warendorf), Liebfrauen-Überwasser Münster, St. Margareta Wadersloh (Kreis Warendorf) und St. Christophorus Werne (Kreis Unna, Kreisdekanat Coesfeld) werden zu Ostern in ihren Heimatgemeinden getauft, gefirmt und empfangen erstmals die Kommunion.
Winterkamp: Antwort auf das Wozu des Menschen
Nico Gräfe aus Everswinkel gab Einblick in seine Motivation, Christ zu werden. Im Zug der Vorbereitung auf die Taufe seiner Tochter habe er gespürt: „Da ist mehr mit mir, als dass mein Kind getauft wird. Das macht auch etwas mit mir“, zitiert ihn die Bischöfliche Pressestelle.
Winterkamp sagte in der Predigt, die Taufkandidaten gäben mit ihrer Entscheidung eine wichtige Antwort auf das Woher und Wozu des Menschen. Diese Antwort sei Gott.