Bilanz von Christian Wacker aus dem Generalvikariat in Münster

Bistums-Referent dankbar für Wallfahrt – und für die Messdiener

Christian Wacker hat 1.800 Messdiener aus dem Bistum Münster während der ­Ministranten-Wallfahrt in Rom begleitet. Nach den intensiven Tagen wird ihm vieles noch lange in Erinnerung bleiben.

Herr Wacker, wie war‘s in Rom?

Eindrucksvoll, heiß, anstrengend, voll – und begeisternd.

Was hat Ihnen besonders gut ­gefallen?

Drei „T“s bringen das zum Ausdruck: Das erste ist Tourismus. Viele der Messdiener waren zum ersten Mal in Rom und freuten sich, diese wunderschöne Weltstadt, die sie aus ihren Latein- und Geschichtsbüchern kennen, endlich zu sehen. Weiter geht es mit dem Teamgeist. Die Gruppen haben gut aufeinander geachtet und ihren Zusammenhalt gestärkt. Überall in der Stadt sah man Jugendliche aus der ganzen Welt mit den Halstüchern und Armbändern. Das letzte „T“ ist der Tiefgang. Die Messdiener haben das Motto „Suche Frieden und jage ihm nach“ wirklich verinnerlicht und sich in intensiven Gesprächen und Diskussionen auf die Suche begeben.

Was nehmen Sie mit?

Da ist eine große Dankbarkeit für all die Messdienerinnen und Messdiener aus dem ganzen Bistum – insbesondere für die vielen Verantwortlichen in den Pfarreien. Denn nur, weil sie zwischen den Wallfahrten so gute Arbeit leisten, ist es überhaupt möglich, dass wir mit 1.800 Messdienern aus dem Bistum nach Rom fahren können. Dass sie sich aus dem Glauben für andere Kinder und Jugendliche engagieren, finde ich unglaublich toll.