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Ideen von den Messdienern Laggenbeck - im Ferienlager erprobt

Corona-Kontaktsperre: Spiele gegen den Wohnungskoller

Die Sonne scheint, alles gut, wenigstens können die Menschen an die frische Luft. Wem trotzdem die Decke auf den Kopf fällt, sollte ein Spiel aus der Liste der Messdiener Laggenbeck ausprobieren - alle sind im Ferienlager erprobt.

Die Sonne scheint, alles gut, wenigstens können die Menschen an die frische Luft. Sei es auf den Balkon, den Innenhof oder in den eigenen Garten. Wem trotzdem die Decke auf den Kopf fällt, sollte ein Spiel aus der Liste der Messdiener Laggenbeck ausprobieren.

Von wegen Corona-Koller: Lea Krämer von der Gruppenleiterrunde hat erprobte Bewegungsspiele herausgesucht, die in zahlreichen Sommerlagern gespielt und für gut befunden wurden. Sicher, für das „Pinguin-Spiel“ mit eigentlich sieben Personen müsste man schon eine Großfamilie sein um den Corona-Schutzbestimmungen gerecht zu werden. Aber vielleicht macht diese Variante von „Eine Reise nach Jerusalem“ auch mit vier Personen Spaß. Die Spiele sind fuer Kinder ab sechs Jahren geeignet.

Alternative für Regentage


Die Gruppenleiter haben eine Liste von Spielen zusammengestellt. Foto privat

Witzig und draußen leicht umsetzbar ist das „Flaschenkegeln“. Dabei leere Flaschen mit Wasser befüllen und im Kreis aufstellen, dann kegeln. Ziel ist es, möglichst viel Wasser in der eigenen Flasche zu behalten.

Für Regentage eignet sich besonders das Spiel „Ich wünsche mir“. Siegeschancen hat vor allem derjenige, der sich zuhause am besten auskennt. Mindestens drei Personen sollten mitmachen. Die Mitspieler werden in zwei Teams aufgeteilt. Zuvor sollte der Spielraum abgeklärt werden. Es kann sowohl das ganze Haus, die ganze Wohnung, eine Etage, der Garten oder aber auch nur ein Raum genutzt werden.

Der Spielleiter überlegt sich einen Gegenstand, der irgendwo in dem festgelegten Spielraum liegt. Dieser Gegenstand wird im nächsten Schritt den Teams gleichzeitig mitgeteilt. Daraufhin begeben sich die „Detektive“ auf die Suche nach dem gesuchten Gegenstand. Hat ein Detektiv ihn gefunden, so muss dieser beim Spielleiter abgegeben werden. Hat ein Detektiv den Gegenstand in der Hand, so darf dieser nicht mehr weggenommen werden. Das Team, das zuerst den richtigen Gegenstand beim Spielleiter abgibt, erhält den Punkt. Gewonnen hat das Team mit den meisten Punkten.

Mit dem schwarzen Kater für mehr Lachen

Ein Klassiker, der ohne Material auskommt und vor allem bei jüngeren Kindern beliebt ist: „Armer schwarzer Karter“. Dabei ist eine Person der Kater in der Mitte. Der Kater sucht sich einen Mitspieler aus, den er zum Lachen bringen möchte und krabbelt auf allen vieren zu ihm hin. Durch Grimassen, Geräusche und Bewegungen versucht der Kater, den Mitspieler zum Lachen oder Lächeln zu bringen. Die vom Kater ausgewählte Person muss währenddessen dem Kater drei Mal über den Kopf streichen und sagen: „Armer schwarzer Kater“.

Wichtig ist es, beim Wiederholen des Satzes dem Kater in die Augen zu schauen. Lacht oder grinst die Person nicht, sucht der Kater sich jemand neuen. Das geschieht solange, bis eine Person lacht oder grinst. Dann wechselt die Person den Platz mit dem Kater - und nun ist sie selber der Kater.

Hier geht es zu den Spieletipps der Messdiener St. Maria Magdalena Laggenbeck.

 

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