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Zuletzt hatte die DBK die Arbeitsgruppen neugeordnet und ihre Zahl reduziert. Welche Bischöfe sie bis 2031 leiten werden.
Die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) in Fulda hat am Dienstagmorgen, 29. September, die Vorsitzenden der neuen acht bischöflichen Kommissionen gewählt. Sie amtieren bis 2031, teilt die DBK mit. Folgende Bischöfe stehen den Arbeitsgruppen vor:
Kommission I – Glaube und Wissenschaft: Bischof Franz-Josef Overbeck (Essen)
Kommission II – Liturgie und Kultur: Bischof Stephan Ackermann (Trier)
Kommission III – Missionarische Pastoral und kirchliche Dienste: Bischof Peter Kohlgraf (Mainz)
Kommission IV – Familie, Jugend und Erziehung: Erzbischof Stefan Heße (Hamburg)
Kommission V – Gesellschaftliche und caritative Fragen: Erzbischof Udo Markus Bentz (Paderborn)
Kommission VI – Medien: Bischof Georg Bätzing (Limburg)
Kommission VII – Ökumene und interreligiöser Dialog: Bischof Bertram Meier (Augsburg)
Kommission VIII – Weltkirche und Migration: Bischof Klaus Krämer (Rottenburg-Stuttgart)
Verringerte Zahl
Laut DBK sollen die Kommissionen Entwicklungen in ihrem Sachbereich beobachten und entsprechende Stellungnahme für die Vollversammlung erarbeiten. Auf der Herbstvollversammlung 2025 hatte die DBK eine Neuordnung der bischöflichen Kommissionen verkündet. Ihre Zahl wurde zusammen mit den Unterkommissionen von 14 auf acht verringert.
In den verbleibenden Tagen der Herbstvollversammlung wollen die Bischöfe weitere Wahlen zu stellvertretenden Vorsitzenden, Mitgliedern, Beraterinnen und Beratern der Kommissionen sowie weiteren Beauftragungen abhalten.