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Weniger Bons als befürchtet

Der Gute-Nachrichten-Adventskalender (23)

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Endlich mal eine gute Nachricht! In der dunklen Jahreszeit und der bedrückenden Corona-Lage schenken wir mit dem „Kirche-und-Leben.de“-Adventskalender an jedem Morgen einen Lichtblick für den Tag: eine gute Nachricht, erzählt von einem Mitglied unseres Teams. Heute von Martin Schmitz aus unserem Newsroom.

Vor etwa einem Jahr war die Entrüs­tung groß: Für jede noch so kleine Kleinigkeit muss seit dem 1. Januar 2020 ein Kassenbon ausgedruckt werden. Der Handelsverband Deutschland rechnete mit zwei Millionen Kilometern zusätzlicher Bons pro Jahr (reicht knapp 50 Mal um die Erde!).

Martin Schmitz ist Redakteur im Newsroom.
Martin Schmitz ist Redakteur im Newsroom.

Doch dazu ist es nicht gekommen. Denn viele Unternehmen haben das Problem erkannt und wollten diesen zusätzlichen Sondermüll vermeiden: Ob an der Tankstelle oder beim Bäcker – knapp ein Jahr nach Einführung des „Kassengesetzes“ kann ich jetzt fast überall einen elektronischen Kassenbon aufs Smartphone oder per Mail bekommen und so Müll vermeiden.

Und wenn doch ein Bon ausgedruckt werden muss, weil der Kunde nicht so digitalaffin ist? Mittlerweile gibt es vollständig recycelbare Kassenbons, die ganz ohne Chemie auskommen – eine Entwicklung, die auch aufgrund des neuen Gesetzes vorangetrieben wurde.

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