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Pfarrei in Tecklenburg möchte trotz Lockdown auch für Kinder sichtbar bleiben

Digitaler „Minigottesdienst“ bringt Karnevalsstimmung ins Haus

  • Ihren ersten virtuellen „Minigottesdienst“ verbucht die Pfarrei St. Peter und Paul in Tecklenburg-Brochterbeck als Erfolg.
  • Die Kinder und ihre Eltern waren eingeladen, sich über das Zoom-Portal zu einer fröhlichen Karnevals-Runde zusammenzufinden.
  • „In dieser Zeit ist es sehr schwierig, Kontakte zu jüngeren Kindern und älteren Menschen zu halten. Wir müssen immer wieder neu ausprobieren, was möglich ist“, stellt Mariele Klüppel-Neumann zum neuen Format fest.
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„Für kleine Kinder ist es besonders wichtig, dass sie Gesichter ihrer Freunde und Bezugspersonen sehen“, erklärt Pastoralreferentin Mariele Klüppel-Neumann. Daher haben sie und das ökumenische Team der „Minigottesdienste“ St. Peter und Paul in Tecklenburg-Brochterbeck nun den ersten Online-Kinder-Gottesdienst gefeiert.

Zum virtuellen „Minigottesdienst“ unter dem Motto „Gott freut sich über fröhliche Kinder“ konnte das Team diesmal Clown, Prinzessin, Wikinger, Indianer und Vampir begrüßen. Die Kinder und ihre Eltern waren eingeladen, sich über das Zoom-Portal zu einer fröhlichen Karnevals-Runde zusammenzufinden.

Pastoralreferentin: Ausprobieren, was möglich ist

„In dieser Zeit ist es sehr schwierig, Kontakte zu jüngeren Kindern und älteren Menschen zu halten. Wir müssen immer wieder neu ausprobieren, was möglich ist“, stellt Mariele Klüppel-Neumann fest. Sie hat bisher schon Hausgottesdienste und Videoclips ins Netz gestellt, in denen sie biblische Themen aufgriff.

Die Geschichte der kleinen Lilli, die von bunten Clowns an Fensterscheiben träumte, brachte die kleinen und großen Zuhörer beim ersten digitalen „Minigottesdienst“ zum Lachen. Viele Elemente luden zum Mitmachen ein. Im Schlussgebet wandte sich Pfarrer Björn Thiel von der evangelischen Kirchengemeinde Tecklenburg an die Kinder: „Geht hinaus und freut euch, weil die Welt schön ist.“

Die Resonanz auf den virtuellen Kindergottesdienst war gut. Die Verantwortlichen schließen daher eine Wiederholung nicht aus.

 

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