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Zahlen für den NRW-Teil des Bistums Münster

Erziehungsberatung der Caritas hilft in 16.502 Fällen

Die Erziehungsberatungsstellen der Caritas im nordrhein-westfälischen Teil des Bistums Münster haben sich 2016 mit 16.502 Fällen befasst. Laut Diözesan-Caritasverband ist die Zahl seit Jahren in etwa konstant.

Die Erziehungsberatungsstellen der Caritas im nordrhein-westfälischen Teil des Bistums Münster haben sich 2016 mit 16.502 Fällen befasst. Laut Diözesan-Caritasverband ist die Zahl seit Jahren in etwa konstant, 2015 seien es 16.474 Fälle gewesen.

Die Beratung sei oft „Eingangstor“ für weitere Hilfen für Familien, erläuterte Andreas Groß, Leiter der zuständigen Fachkonferenz der Caritas im NRW-Teil des Bistums. Die Erziehungsberatung sei eine der wenigen staatlichen Leistungen, die unentgeltlich und ohne einen Antrag in Anspruch genommen werden könne.

Die 33 Dienste der Erziehungsberatung haben laut Mitteilung die Zusammenarbeit mit Kitas und Schulen ausgebaut. Groß verwies zum Beispiel auf Kooperationsverträge mit 18 Familienzentren. Dort würden Sprechstunden nicht nur für Familien sondern auch für Erzieherinnen angeboten. Elterncafés mit Gesprächsangebot würden die Schwelle senken, Hilfe zu suchen. Zudem arbeiteten die Berater auch mit Familiengerichten, Gesundheitsämtern und Familienbildungsstätten zusammen.

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