Aussendungsfeiern in Münster, Oldenburg und Xanten

Friedenslicht erreicht am dritten Advent das Bistum Münster

Am dritten Adventssonntag, 17. Dezember, erreicht das Friedenslicht aus Bethlehem zum 19. Mal das Bistum Münster. Die zentrale Aussendungsfeier beginnt um 17 Uhr im St.-Paulus-Dom in Münster, teilt die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) mit.

Eine Delegation der DPSG im Bistum Münster, der Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg (PSG) und des evangelischen Verbands Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) nimmt das Licht am 16. Dezember in Wien in Österreich im Empfang. Es wurde am 24. November in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet, am Geburtsort Jesu. Von dort aus erreicht es laut DPSG inzwischen 20 Länder.

Aussendung auch live bei „Kirche-und-Leben.de“

Die Aussendungsfeier am 17. Dezember um 17 Uhr im Dom leiten Norbert Köster, Generalvikar im Bistum Münster, und der evangelische Pfarrer Martin Mustroph. Der Gottesdienst ist auch live im Internet bei „Kirche-und-Leben.de“ zu sehen. Kurz vor Beginn erscheint ein violetter Balken auf unserer Startseite.

Ebenfalls am 17. Dezember wird das Friedenslicht im niedersächsischen Bistumsteil empfangen. Um 13.30 Uhr beginnt ein Marsch vom Hauptbahnhof Oldenburg zur Forumskirche St. Peter. Dort wird das Licht dann an Interessierte weitergegeben. Eine regionale Aussendungsfeier am Niederrhein beginnt am Dienstag, 19. Dezember, um 19 Uhr mit Weihbischof Rolf Lohmann im Xantener Dom.

Nach den Aussendungsfeiern wandert das Friedenslicht in die Pfarreien, in Institutionen wie Kindergärten, Altenheime, Rathäuser, Flüchtlingsunterkünfte und Gefängnisse – und zu vielen Familien. Die Pfadfinder sehen in der Aktion ein Signal der Völkerverständigung. Frieden könne nur gelingen, wenn alle Nationen – wie bei der Weitergabe des Lichts – zusammenarbeiten.