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Ab Sonntag bringen Pfadfinder das Licht ins Bistum Münster

Friedenslicht wird dezentral verteilt – Feier live bei „Kirche-und-Leben.de“

  • Das Friedenslicht aus Bethlehem wird ab Sonntag im Bistum Münster dezentral verteilt.
  • Große Aussendungsfeiern gibt es wegen der Corona-Einschränkungen nicht.
  • In vielen Pfarreien soll es Abholungsorte geben.
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Das Friedenslicht aus Bethlehem wird ab Sonntag im Bistum Münster dezentral verteilt. Große Aussendungsfeiern gibt es wegen der Corona-Einschränkungen nicht. Ein Gottesdienst aus Münster ist aber live bei „Kirche-und-Leben.de“ zu sehen.

Um 16.30 Uhr beginnt diese Feier im Dom in Münster. Alle Plätze sind an Vertreter der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg, der Pfadfinderinnenschaft St. Georg und des Verbands Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder vergeben; eine Teilnahme ohne Anmeldung ist nicht möglich. Die Live-Übertragung ist kurz vor 16.30 Uhr über die Startseite von „Kirche-und-Leben.de“ erreichbar.

Abholung in Münster

Die Pfadfinder nehmen aus Münster das Friedenslicht in ihre Regionen und Orte mit. Es kann auch zwischen 15.45 Uhr und 18.15 Uhr im Kreuzgang des Doms abgeholt werden; dabei besteht durchgehend Maskenpflicht.

Im Kapellenumgang des Paulus-Doms werde das Licht bis in den Januar hinein brennen, hieß es. Dort kann es ohne Anmeldung abgeholt werden. Die Pfadfinder empfehlen Laternen für den Transport.

Abholung am Niederrhein und anderswo

Am Niederrhein soll es Abholorte unter anderem im Viktor-Dom in Xanten, im Willibrord-Dom in Wesel, in der Marienbasilika in Kevelaer und der Stiftskirche in Kleve geben. Weitere Möglichkeiten sind in vielen Pfarreien im Bistum geplant. Eine Karte mit Übergabeorten ist im Internet zu finden. Es gibt viele kreative Ideen: Pfadfinder in Plettenberg im Sauerland planen einen „Drive In“ und wollen das Friedenslicht auf einem Schulparkplatz durch das Autofenster reichen.

„Wir Pfadfinderinnen und Pfadfinder wollen – gerade in diesem Jahr – mit der Weitergabe des Friedenslichts allen Menschen ein kleines Stück Frieden nach Hause bringen“, sagt Christian Schnaubelt, Sprecher des Rings Deutscher Pfadfinder in Nordrhein-Westfalen. „Das Licht verbindet uns – auch mit Abstand – miteinander.“

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