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Weniger Autos und Leasing aus ökologischer Verantwortung

Gas statt Sprit: Bistum Eichstätt stellt Fuhrpark um

Das Bistum Eichstätt verkleinert seinen Fuhrpark und rüstet auf Gasantrieb um. Mit der Umstellung auf nachhaltigere Modelle stelle sich das Bistum noch stärker als bisher seiner ökologischen Verantwortung, sagte Generalvikar Michael Huber

Das Bistum Eichstätt verkleinert seinen Fuhrpark und rüstet ihn fast komplett auf Gasantrieb um. Mit der Umstellung auf nachhaltigere Modelle stelle sich das Bistum noch stärker als bisher seiner ökologischen Verantwortung, sagte Generalvikar Michael Huber am Mittwoch in Eichstätt. Zudem solle es künftig statt 36 Wagen nur noch 32 geben. Ab sofort sei man also umweltfreundlicher unterwegs, hieß es.

Flexibilität für technischen Fortschritt

Mit der Fuhrpark-Umstellung sänken die Kosten um rund zehn Prozent im Jahr, hieß es weiter. Die bestehende Fahrzeugflotte werde zur Weiternutzung ans Audi-Zentrum Ingolstadt verkauft. Dort lease die Diözese auch für einen Großteil des Fuhrparks Modelle und zeige so ihre Verbundenheit zur Region. Durch das Leasing bleibe das Bistum flexibel, um der künftigen technischen Weiterentwicklung von ökologischen Antriebsmodellen gerecht zu werden.

Die Fuhrpark-Erneuerung ist den Angaben zufolge Teil einer diözesanen „Klimaoffensive 2030 Plus“, die in den kommenden zwölf Monaten konkret ausgearbeitet werden soll. Ziel sind demnach ein Maßnahmenkatalog und ein Zeitplan, um die CO2-Emissionen in Einrichtungen und Kirchengemeinden der Diözese rechnerisch auf null zu senken und somit gänzlich klimaneutral zu werden.

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