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Schülerinnen und Schüler der Hildegardisschule Münster sprayen

Graffiti-Krippe zeigt Hoffnungen auf ein Ende der Pandemie

  • Schülerinnen und Schüler der Hildegardisschule in Münster sprühen eine Graffiti-Krippe.
  • „Gott wird Mensch“ war Thema im Religionsunterricht.
  • Situationen in der Corona-Pandemie sind häufige Motive.
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Weihnachten ist bunt: Mit einer Graffiti-Krippe zum Thema „Gott wird Mensch“ haben sich Schülerinnen und Schüler der Hildegardisschule in Münster mit der Weihnachtsgeschichte beschäftigt. Etwa 150 Auszubildende der verschiedenen Fachrichtungen an dem Berufskolleg des Bistums Münster sprayten dabei ihre persönlichen Botschaften auf große Holzwände.

Zuvor hatten sich die jungen Menschen mit Schulseelsorgerin Sabrina Schulte-Lüke im Religionsunterricht Gedanken zu ihren Wünschen und Hoffnungen zu diesem Fest gemacht. „Natürlich standen dabei Themen rund um die Corona-Pandemie im Mittelpunkt“, so Schulte-Lüke. „Der Wunsch auf mehr Kontakt zu Freunden und zur Familie war oft zu hören.“ Das wurde dann auch bei den Motiven des Graffito sichtbar.

Künftig in der Kapelle des Kollegs

Finanziert wurde das Projekt von der Stiftung "Weitblick" des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend und von der Schulabteilung im Bischöflichen Generalvikariat. Die Wände sollen künftig in der Kapelle des Kollegs stehen.

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