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Hammecke: Wollen kleinen Beitrag für hoffnungsvollere Zukunft leisten

Hochwasser: Bistum Münster hilft mit 250.000 Euro

  • Das Bistum Münster stellt 250.000 Euro Soforthilfe für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz bereit.
  • „Die apokalyptischen Bilder der Verwüstung aus unserer unmittelbaren Nachbarschaft erschüttern uns zutiefst“, sagt Verwaltungsdirektor Ralf Hammecke.
  • „Vielleicht können wir mit der Soforthilfe einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass Menschen schon bald wieder hoffnungsvoller in die Zukunft schauen.“
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Das Bistum Münster stellt 250.000 Euro Soforthilfe für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz bereit. Das Geld werde an das Hilfswerk „Caritas international“ gespendet, teilt die Bischöfliche Pressestelle mit.

„Die apokalyptischen Bilder der Verwüstung aus unserer unmittelbaren Nachbarschaft erschüttern uns zutiefst“, sagt der Verwaltungsdirektor des Bistums Münster, Ralf Hammecke, den Angaben zufolge. „Vielleicht können wir mit der Soforthilfe einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass Menschen schon bald wieder hoffnungsvoller in die Zukunft schauen.“

 

Dank an Helfer – auch aus dem Bistum Münster

 

Es sei zugleich klar, dass Geld „das Leid, das viele Menschen derzeit erfahren, nicht beseitigen“ könne. Das gelte vor allem, wenn Menschen Angehörige und Freunde verloren hätten. Die Menschen im Bistum Münster seien den Betroffenen im Gebet verbunden. Hammecke dankte allen Helfern, die sich – auch aus dem Bistum – ins Katastrophengebiet aufgemacht hatten.

Zuvor hatten unter anderem das Erzbistum Köln und das Erzbistum Paderborn jeweils 100.000 Euro gespendet. Im Erzbistum Paderborn liegt die stark getroffene Stadt Hagen, im Erzbistum Köln stand und steht das Wasser unter anderem im Raum Erftstadt, in Teilen von Düsseldorf und Wuppertal. Das Bistum Essen spendete 50.000 Euro, dort waren Altena, Lüdenscheid und Teile des Sauerlands betroffen.

 

Weitere Spenden aus München, Essen und von der DKM

 

Ebenfalls am Dienstag kündigte das Erzbistum München 300.000 Euro Hilfe an – die eine Hälfte für Westdeutschland, die andere für Hochwassergebiete in Oberbayern, die zum Erzbistum gehören. Die Kirchen-Bank Darlehnskasse Münster (DKM) spendete 62.500 Euro.

Spendenkonten für Hochwasser-Hilfe
- Aktionsbündnis Katastrophenhilfe, unter anderem mit „Caritas international“: DE65 100 400 600 100 400 600
- „Caritas international“: DE88 6602 0500 0202 0202 02, Stichwort „Fluthilfe Deutschland CY00897“
- Aktion „Deutschland hilft“, unter anderem mit dem Malteser Hilfsdienst: DE62 3702 0500 0000 1020 30
- Malteser Hilfsdienst: DE10 3706 0120 1201 2000 12

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