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Auch der Bundesbeauftragte für Religions- und Weltanschauungsfreiheit tadelt seinen Parteikollegen. Was er dessen Sohn nichtsdestotrotz wünscht.
Der zurückgetretene Unionsfraktionsvorsitzende Jens Spahn (CDU) hat sich nach Worten seines Parteikollegen Thomas Rachel selbst in einen gravierenden Widerspruch gebracht: zwischen der auch von ihm vertretenen gesetzlichen Regelung zur Leihmutterschaft auf der einen und dem eigenen Verhalten auf der anderen Seite.
„Dem Kind wünsche ich sehr, dass es künftig unbelastet von diesen Themen aufwachsen kann“, sagte der Beauftragte der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit der Katholischen Nachrichten-Agentur. Darüber hinaus ist Rachel Bundesvorsitzendet des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU und engagier sich im Stephanuskreis der Unionsfraktion.
Spahn habe seine Verdienste als Fraktionsvorsitzender vor allem beim Erarbeiten der Reformen in der Koalition.