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Hildegard Frieling-Heipel verstärkt das Team

Jetzt drei Ansprechpartner für Missbrauchsopfer im Bistum Münster

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Im Bistum Münster gibt es eine dritte unabhängige Ansprechperson für Betroffene von sexuellem Missbrauch. Die Sozialarbeiterin Hildegard Frieling-Heipel verstärkt ab sofort das zuvor zweiköpfige Team.

Weiterhin zu erreichen sind die Juristin Bernadette Böcker-Kock und der Pädagoge Bardo Schaffner. Alle drei sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Sie geben nur jene Informationen weiter, von denen die betroffenen Menschen das auch wollen.

 

Kontakt in allen Fällen von Gewalt möglich

 

Die drei Ansprechpartner können kontaktiert werden in Fällen sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen und in Fällen, wo Gewalt – in welcher Form auch immer – im kirchlichen Umfeld auftritt, zum Beispiel in Kindertageseinrichtungen und katholischen Schulen, in der Jugendarbeit, in Einrichtungen der Alten-, Kranken- und Behindertenhilfe.

Auch das Team des Interventionsbeauftragten des Bistums für Fälle sexuellen Missbrauchs, Peter Frings, soll um eine Stelle verstärkt werden. Das hatte Frings bereits im November bei einer Veranstaltung in Recklinghausen angekündigt.

Betroffene von sexuellem Missbrauch im Bistum Münster können sich bei den unabhängigen Ansprechpersonen für Missbrauchsverfahren melden, bei Bernadette Böcker-Kock (Tel. 0151-63404738), Hildegard Frieling-Heipel (Tel. 0173-1643969) und Bardo Schaffner (Tel. 0151-43816695).
Zudem haben Missbrauchs-Betroffene im Bistum Münster eine Betroffeneninitiative gebildet, die auch im Internet erreichbar ist.
Der Interventionsbeauftragte des Bistums Münster, der Jurist Peter Frings, arbeitet eigenverantwortlich und weisungsunabhängig, wie es auf der Internetseite des Bistums heißt. Dort sind auch Kontaktmöglichkeiten zum Interventionsbeauftragten genannt.

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