POLITIK

Warum sich Bundespräsident Steinmeier auf den Katholikentag freut

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Das Christentreffen beginnt am Mittwoch in Würzburg. Auch das deutsche Staatsoberhaupt, selbst evangelisch, ist zu Gast.

Von KNA

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) freut sich auf den Katholikentag in Würzburg. „Katholikentage und Kirchentage sind für mich seit vielen Jahren besondere Orte der Begegnung und der Zuversicht“, sagte Steinmeier am Freitag der Katholischen Nachrichten-Agentur. Er erlebe dort, wie lebendig christlicher Glaube sei. Der Katholikentag beginnt am Mittwoch und läuft bis Sonntag.

Die Christentreffen laden nach seinen Worten dazu ein, „einander zuzuhören, Verschiedenheit stehen zu lassen und dennoch das Gemeinsame zu suchen“, so Steinmeier, der selbst evangelisch ist. Das Leitwort „Hab Mut, steh auf!“ passe genau in diese Zeit. Er erhoffe sich eine solche Ermutigung vom Katholikentag – „für die Kirchen ebenso wie für unsere Gesellschaft“. 

Fränkische Gastlichkeit

Besonders gespannt sei er auf „spontane Begegnungen mit Besucherinnen und Besuchern und auf die besondere Atmosphäre Würzburgs mit ihrer fränkischen Gastlichkeit“.

Er fühle sich eng mit den Treffen verbunden. Das habe wohl auch damit zu tun, dass seine Frau Elke Büdenbender katholisch sei und er deswegen beständig im Kontakt mit beiden Konfessionen stehe.

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