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Schau zum 100. Geburtstag im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund und in Osnabrück

Katholischer Sportverband DJK wird 100: Wer kennt die Athleten?

Münster war eine Hochburg des Sportverbands Deutsche Jugendkraft (DJK), der 100 Jahre alt wird. Für Ausstellungen in Dortmund und Osnabrück mit historischen Bildern bittet „Kirche+Leben“ um Mithilfe.

Münster war eine Hochburg des Sportverbandes Deutsche Jugendkraft (DJK), der 100 Jahre alt wird. Eine Sonderausstellung im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund stimmt vom 4. bis 16. März auf das Jubiläum ein. Eröffnet wird die Schau am 3. März um 19 Uhr mit einem Podium.

Alte Fotos, Trophäen und „Sportdevotionalien“ sind das Salz in der Suppe jeder sportgeschichtlichen Ausstellung. Die abgebildeten Fotos hat Hermann Queckenstedt, Direktor des Diözesanmuseums Osnabrück, von einem Liebhaber erhalten. Dieser hatte sie nach der Haushaltsauflösung bei einem verstorbenen Pfarrer im Oldenburger Land übernommen.

Historische Sportaufnahmen aus dem Bistum Münster

Vermutlich sind die Fotos im Bistum Münster aufgenommen worden. Ein Sportler ist auf allen Aufnahmen zu sehen: auf den oberen Bildern jeweils links, auf dem mittleren oben sitzenend vor der linken Tür und unten als viertletzter Kicker in der langen Reihe. „Kirche+Leben“ bittet seine Leser um Mithilfe, falls sie Personen oder Orte auf den abgedruckten Fotos erkennen.
Das Diözesanmuseum Osnabrück benötigt solche Hinweise, um dem ehemaligen Eigentümer auf die Spur zu kommen.

Vereine oder Familien, die Bilder, Urkunden, Schriften oder Pokale aus der langen Geschichte der DJK aufbewahren, können sich ebenfalls an das Museumsteam wenden. Es wird vom 13. Mai bis 25. Oktober neben dem Osnabrücker Dom eine Sonderausstellung zusammenstellen, für die solche Zeugnisse benötigt werden.

Austellungen in Dortmund und Osnabrück

Kurator der Ausstellungen in Dortmund uns Osnabrück, Moderator des Podiums am 3. März und Adressat der Informationen ist Museumsdirektor Hermann Queckenstedt, der von 2014 bis 2017 Präsident des VfL Osnabrück war. Er ist erreichbar unter Telefon 0541-318 480 oder h.queckenstedt@bistum-os.de.

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