STAATSBESUCH

Charles III. in den USA: Religionen sollen gemeinsam Frieden fördern

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Der britische König sprach vor dem US-Kongress, dem Parlament. Was er über interreligiösen Dialog, seine Hoffnung und seinen Glauben sagte.

Zum gemeinsamen Einsatz aller Glaubensgemeinschaften für den Frieden hat der britische König Charles III. vor dem US-Kongress aufgerufen. In einer Rede vor beiden Kammern des amerikanischen Parlaments verwies der Monarch darauf, er habe „einen großen Teil seines Lebens“ den interreligiösen Beziehungen gewidmet.

Respekt entwickle sich, wenn bei Menschen verschiedener Glaubensrichtungen das gegenseitige Verständnis wachse. Darum, so Charles, sei es seine Hoffnung und sein Gebet, dass es „in diesen turbulenten Zeiten“ durch Zusammenarbeit gelingen möge, die „Schläge einzudämmen“, die aus Pflugscharen Schwerter formen.

Charles III.: Osterzeit stärkt meine Hoffnung

Charles sagte, er glaube von ganzem Herzen, dass „Großzügigkeit des Geistes“ das gemeinsame Wesen Großbritanniens und der USA sei. Beide Nationen seien verpflichtet, Frieden zu fördern, das gegenseitige Verständnis zu vertiefen und Menschen aller Glaubensrichtungen wertzuschätzen – auch jene, die nicht glauben.

Der König verwies auf die Osterzeit, die die christlichen Kirchen gerade begehen. Sie sei die Zeit, „die meine Hoffnung am meisten stärkt“. Für ihn selbst und für viele bei der Rede Anwesende sei „der christliche Glaube ein starker Anker und eine tägliche Inspiration“. Der Glaube könne die Menschen nicht nur persönlich, sondern auch als Gemeinschaft leiten.

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