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Wenn die Kolpingfamilie vor dem Aus steht – das Beispiel Ahlen

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Keine neuen Mitglieder, ein Altersproblem im Vorstand: Kolpingfamilien im Bistum Münster können sich Hilfe holen. Es gibt ungewöhnliche Auswege.

Im Herbst 1856 entstand in Ahlen ein katholischer Gesellenverein nach der Idee von Adolph Kolping – der damals sechste im Bistum Münster. Beinahe 170 Jahre später, zum 1. Januar 2026, endet die Geschichte der Kolpingfamilie Ahlen.

Dieses zeitliche Zusammentreffen ist „schon ein Hammer“, bedauert Vorsitzender Rudolf Aperdannier im Kirche+Leben-Gespräch. Aber: „Ich bin mit 80 Jahren der Jüngste im Vorstand. Das geht einfach nicht mehr.“

Gruppe statt Familie

Zwar soll Kolping nicht…

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