Im Skype-Interview: "Als Jugendlicher war ich nie in Borken-Gemen"

Neuer Burgkaplan Ralf Meyer freut sich auf Jugendburg

Ralf Meyer berichtet via Skype über seine Ideen für die Aufgaben als Burgkaplan. | Video: Michael Bönte

Auch Ralf Meyer sitzt derzeit im Home-Office. Der Kaplan ist im bischöflichen Priesterseminar in Münster gestrandet. Zwischen seiner ehemaligen Pfarrstelle in St. Martinus in Greven und seiner künftigen Aufgabe als Burgkaplan in Borken-Gemen sollte er eigentlich an Fortbildungen teilnehmen. "Kirche-und-Leben.de" hat ihn via Skype gefragt, mit welchen Ideen er in die Jugendburg wechselt.

„Wie gut, dass es die Möglichkeiten des Internets gibt“, sagt der 33-Jährige. Da fühlt er sich ohnehin zuhause, etwa mit seinem Podcast „Taufbolde“ oder seinem derzeitigen „Bibel-Frühschoppen“ unter dem Kürzel „r4lfmeyer“ auf Instagram, mit dem er sich werktags um 11 Uhr und am Sonntag um 12 Uhr an junge Menschen wendet. „Jetzt ist die Zeit des Internets – nur so geht noch was.“