Monsignore Georg Austen und Maite Kelly vom Bonifatiuswerk mit neuer Kampagne

Nikolaus präsentiert sich jung und dynamisch

Mit braunem Hipster-Bart, Mitra, Bischofsstab und einem Kalenderblatt, das den Nikolaustag am 6. Dezember zeigt: So präsentiert sich das neue Logo der bundesweit bekannten Aktion „Weihnachtsmannfreie Zone“ des Bonifatiuswerkes.

Jung und dynamisch – von der Darstellung soll eine klare Botschaft ausgehen: „Wir haben uns bewusst für diese Illustration entschieden, denn wir wollen den Blick direkt auf den Nikolaus als heiligen ‚Helden‘ der Moderne richten“, erklärt der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Monsignore Georg Austen.  Am 6. Dezember heißt es daher: Bühne frei für den heiligen Bischof von Myra und Sendepause für den Weihnachtsmann. „Mit diesem Logo bieten wir eine positive Einladung, den Nikolaustag zu feiern und zeigen, dass der Heilige, auch wenn er vor hunderten von Jahren gelebt hat, heute noch ein echtes und gutes Vorbild ist.“

Kelly: Der Nikolaus steht für Hilfsbereitschaft

„Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Respekt – dafür steht der Heilige mit Wort und Taten, und auch wir wollen mit Worten und mit Taten sprechen“, betont die Sängerin und langjährige Patin der Aktion, Maite Kelly. Passend zum neuen Logo bietet das Bonifatiuswerk aktuelle Materialien im Online-Shop an. Ein Veranstaltungsplakat zum Nikolaustag für Gemeinden und Vereine sowie eine Postkarte sind dort kostenfrei erhältlich.

Mehr zum Thema
im Internet unter: www.
bonifatiuswerk.de und
www.st-benno.de.

Mit dem Slogan „Echt gut.“ setzt das Hilfswerk ein Zeichen für den echten Nikolaus, der nicht mit dem Weihnachtsmann zu verwechseln ist. Auch der gefragte Nikolaus aus Fairtrade-Schokolade ist im Shop zu bestellen. Seit 2002 macht sich das Bonifatiuswerk mit der „weihnachtsmannfreien Zone“ für den heiligen Nikolaus stark.

Verkauf aus Erlös für Kinder-Hospize

Auch der St.-Benno-Verlag verkauft in Kooperation mit dem Bonifatiuswerk Nikoläuse aus Schokolade inklusive der Legende des Heiligen auf der Verpackung. Der Erlös kommt den christlichen Kinderhospizen in Halle/Saale und Berlin zugute.