INTERVIEW

Wie ein Obdachloser um den Papst der Armen trauert

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Jürgen Schneider lebt seit 40 Jahren auf der Straße. Einmal war er bei Franziskus in Rom. Warum er begeistert ist von ihm - und was sie verbindet.

Herr Schneider, Sie wohnen derzeit vorübergehend in der Martinsscheune, einer Anlaufstelle für Wohnungslose beim Kloster Dinklage. Wie haben Sie vom Tod des Papstes erfahren?

Aus den Fernsehnachrichten. Am Montagmorgen in den Nachrichten hieß es: Der Papst ist tot. Am Sonntag hatte ich den Segen „Urbi et orbi“ noch mitbekommen.

Was haben Sie in dem Moment gedacht?

Natürlich fand ich es sehr traurig. Es ist ja immer schade, wenn so glaubwürdige Menschen wie er sterben. Ich habe…

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