Anzeige
Leo XIV. erzählt, er habe das Foto eines Jungen aus dem Libanon immer bei sich. Wo die beiden sich begegnet sind und was aus dem Jungen wurde.
Leo XIV. trägt stets das Foto eines getöteten Kindes mit sich. Das muslimische Kind habe beim Besuch des Papstes Anfang Dezember im Libanon ein Plakat mit einer Willkommensbotschaft für ihn getragen, erzählte Leo auf dem Rückflug von seiner elftägigen Afrika-Reise. In der jüngsten Nahost-Eskalation sei der Junge getötet worden.
Es müsse eine neue Kultur des Friedens gefunden werden, um den Tod vieler unschuldiger Menschen in Kriegen zu verhindern, forderte Leo XIV.
Das Foto des Jungen, der beim Papstbesuch im Libanon in die Kamera strahlt und kürzlich dort durch den Krieg der USA und Israels gegen den Iran getötet wurde, machte in Sozialen Medien die Runde.