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Beim Angelusgebet die Christen zum festen Glauben aufgerufen

Papst: Wahrsagerei und Horoskope sind der Untergang

Wahrsagerei und Horoskope helfen den Menschen aus Sicht von Papst Franziskus nicht. „Wenn man sich nicht an das Wort des Herrn klammert, sondern Horoskope und Kartenleser konsultiert, dann beginnt man unterzugehen“, sagte er am Sonntag auf dem Petersplatz.

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Wahrsagerei und Horoskope helfen den Menschen aus Sicht von Papst Franziskus nicht. „Wenn man sich nicht an das Wort des Herrn klammert, sondern Horoskope und Kartenleser konsultiert, dann beginnt man unterzugehen“, sagte er am Sonntag auf dem Petersplatz. Es gebe im Leben immer wieder schwierige Situationen, in denen man Gegenwind spüre und sich auf den Glauben besinnen müsse. Dieser sei jedoch kein „Fluchtweg für die Probleme“, der vor sämtlichen „Gewittern des Lebens“ bewahre; vielmehr unterstütze der Glaube die Menschen auf ihrem Weg und gebe ihm einen Sinn.

Auch innerkirchlich „Gegenwind und Gewitter“

Bei seinem traditionellen Angelus-Gebet rief Franziskus seine Zuhörer zu „festem Glauben“ auf, um Stürme des Lebens zu überstehen und weiter auf dem Schiff der Kirche auszuharren, anstatt der Versuchung nachzugeben, in „verzaubernde, aber unsichere Schlauchboote der Ideologien, Moden und Slogans“ umzusteigen.

Auch innerkirchlich gehörten solche Gegenwinde und Gewitter dazu, betonte der Papst. Schwierigkeiten und Prüfungen durchlebe die Kirche in allen Zeiten. Es gelte dann nicht zu zweifeln: „Unsere Garantie zur Bewahrung vor dem Untergang ist der Glaube in Christus und sein Wort.“

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