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Pastoralreferentin i.R. Elisabeth Wüstnienhaus gestorben

Pastoralreferentin i.R. Elisabeth Wüstnienhaus ist am 16. Mai im Alter von 93 Jahren gestorben. Dies teilte das Bischöfliche Generalvikariat Münster mit. Wüstnienhaus wurde am 18. August 1925 in Bocholt geboren. Aufgewachsen ist sie in Giesenbrügge, dem heutigen Gizyn in Polen.

Nach dem Abschluss der Volksschule absolvierte sie eine landwirtschaftliche Hauswirtschaftslehre und arbeitete im elterlichen Haushalt mit. Von Juni 1948 bis April 1949 legte sie ihr soziales Praktikum im Kinderheim St. Josef in Klein-Zimmern in Hessen als Vorbereitung ihrer Ausbildung zur Seelsorgehelferin ab. Diese absolvierte sie von Mai 1949 bis April 1951 im Seminar für Seelsorgehelferinnen im Caritaswerk St. Gottfried in Ilbenstadt. Ihre „missio canonica“ wurde ihr am 30. Mai 1952 verliehen.
 
Zum 1. Mai 1951 wurde Wüstnienhaus als Seelsorgehelferin in der Diözese Hildesheim eingesetzt. Am 1. November 1956 begann sie ihre Tätigkeit im Offizialatsbezirk Oldenburg. Bis zum 30. April 1957 war sie in Westerstede und ab Mai 1957 bis zu ihrem Renteneintritt am 1. Januar 1986 in der Pfarrei St. Marien in Rastede tätig. Seit Sommer 1973 war sie berechtigt, die Dienstbezeichnung „Pastoralreferentin“ zu führen. Nach dem Ausscheiden aus dem Dienst des Bistums blieb sie bis Oktober 2013 in der Gemeinde wohnen. Danach zog sie ins Haus Teresa in Vechta.

Das Seelenamt wird am 22. Mai um 14.30 Uhr in der Kapelle vom Haus Teresa, Dominikanerweg 70 in Vechta gefeiert. Die Urnenbeisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt in Greven.