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Pfarrer Hubert Gnida gestorben

Pfarrer Hubert Gnida ist am 10. Mai im Alter von 82 Jahren gestorben. Dies teilte das Bischöfliche Generalvikariat Münster mit. Gnida wurde am 3. Oktober 1935 in Klausberg/Oberschlesien geboren und empfing am 21. Juni 1963 in Münster die Priesterweihe.

Zunächst über nahm Gnida die Kaplanstelle in St. Petrus Lastrup. 1964 wechselte er als Vikar nach St. Katharina von Siena Lindern und 1966 als Kaplan nach St. Cäcilia Bösel. 1969 wurde er zum Pfarrrektor in St. Peter und Paul Bösel-Petersdorf ernannt. 1971 wurde er Kaplan in St. Andreas Cloppenburg. Seit 1973 war er in die Militärseelsorge tätig. Dort war er zunächst als Militärpfarrer in Wilhelmshaven stationiert, ab 1975 als Militärpfarrer in Schwanewede im Bistum Hildesheim und ab 1979 für weitere fünf Jahre erneut in Wilhelmshaven. Nach 11 Jahren kehrte er 1984 in den Dienst des Bistums zurück. Zunächst wurde er in St. Petrus Canisius Saterland-Sedelsberg zum Pfarrverwalter ernannt. Ein Jahr später übernahm er dort das Amt des Pfarrers. 2006 wurde Gnida emeritiert und lebte zunächst weiterhin in Sedelsberg. 2013 übersiedelte er in das Hildegardis-Stift nach Groß Ippener.

Das Requiem für den Verstorbenen wird am 17. Mai um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Marien Delmenhorst, Louisenstraße 30, gefeiert. Die Beisetzung erfolgt anschließend auf dem katholischen Friedhof Delmenhorst. Ein Gedenkamt findet am 22. Mai um 19.15 Uhr in der Kirche St. Petrus Canisius Saterland-Sedelsberg statt.