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Gottesdienst mit mehr als 400.000 Menschen: Radio überträgt aus Kevelaer

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Ein Radiosender sendet live aus dem Marienwallfahrtsort am Niederrhein. Worum es in der Predigt gehen wird und warum Vorbereitung so wichtig ist.

Von lbr, pbm

Live aus dem niederrheinischen Marienwallfahrtsort Kevelaer überträgt der Deutschlandfunk (DLF) eine katholische Eucharistiefeier am Sonntag, 28. September, ab 10.05 Uhr. Zelebrant ist Pfarrer Sebastian Frye, für den musikalischen Rahmen sorgen Kantor Sebastian Piel, Organist Elmar Lehnen und der Knabenchor St. Marien Kevelaer.

In der Predigt will Frye nach Angaben der Bischöflichen Pressestelle Münster auf jene schauen, die Jesus zu dessen Lebzeiten gefolgt waren, sich im Angesicht des Todes aber abwandten, und ergründen, warum ihm unter dem Kreuz nur so wenige Vertraute beistanden. Mit Blick auf die Gottesmutter Maria, die in Kevelaer als „Trösterin der Betrübten“ verehrt wird, betont Frye: „Da, wo ich vor dem Kreuz weggelaufen bin, aus Angst, aus Schmerz, aus Enttäuschung, da hält die Trösterin der Betrübten das Feuer der Hoffnung wach.“

Sekundengenau getaktet

Die Ehren- und Hauptamtlichen im Wallfahrtsort haben den Gottesdienst intensiv geprobt. Johanna Vering, Rundfunkbeauftragte des Bistums Münster, begründet, bei den Übertragungen sei alles sekundengenau getaktet. Über den Deuschlandfunk werden etwas 430.000 Zuhörende erwartet.

Den Livestream können Sie im Netz verfolgen oder im Nachhinein auf der Internetseite des Deutschlandfunks anhören.

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