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Zahl der Beratungsfälle insgesamt gesunken

Schulen fragen häufiger Erziehungsberater der Caritas an

Während die Zahl der Beratenen insgesamt gesunken ist, haben die Erziehungsberater der Caritas ihre Zusammenarbeit mit den Schulen ausgebaut. Das zeigt die Statistik für den nordrhein-westfälischen Teil des Bistums Münster.

Während die Zahl der Beratenen insgesamt gesunken ist, haben die Erziehungsberater der Caritas ihre Zusammenarbeit mit den Schulen ausgebaut. 2017 gab es im nordrhein-westfälischen Teil des Bistums Münster 16.133 Beratungsfälle, teilte die Caritas mit. Im Jahr zuvor waren es 16.502. Die Entwicklung verlaufe parallel zur sinkenden Zahl der Jugendlichen insgesamt, hieß es.

Dagegen nahm die Zahl der Fälle zu, in denen Erziehungsberater mit den Schulen kooperierten – von 1.002 im Jahr 2016 auf 1.124 im Folgejahr. Vor allem Mitarbeitende im Offenen Ganztag wenden sich laut Caritas an die Erziehungsberater, weil in der Schule mitunter Erziehungsprobleme bei Kinder offensichtlich würden.

Im NRW-Teil des Bistums Münster gibt es den Angaben zufolge 145 Vollzeitstellen in der Erziehungsberatung.

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