Marienschule Münster ist Vorreiter

Schulen im Bistum Münster mit neuem Internetauftritt

Das Mädchengymnasium Marienschule in Münster hat eine neue Internetseite. Entwickelt hat sie die Medienagentur „kampanile“, die zum selben Unternehmen wie „Kirche+Leben“ gehört.

Vor einiger Zeit fragten die Marienschule, die Friedensschule aus Münster und das St.-Pius-Gymnasium aus Coesfeld nach einer neuen Website für die jeweiligen Schulen. „So sind wir auf die Idee gekommen, das zusammenzubinden“, erklärt „kampanile“-Teamleiter Norbert Göckener. Die anderen beiden Schulen folgen in Kürze.

Abruf übers Smartphone sehr wichtig

Wie die Seiten funktionieren und aussehen sollen, hat „kampanile“ zusammen mit Schülern, Eltern und Lehrern erarbeitet. „Uns war es dabei wichtig, dass die Schulen die Seiten so nutzen können, dass sie individuell aussehen, aber auch gut zu handhaben sind“, sagt Göckener. Anhand der Vorlagen sollen Farben, Schriften und das Layout bei jeder Schule anders einzustellen sein.

Der neue Internetauftritt der Marienschule: www.marienschulemuenster.de
Die Medienagentur kampanile im Internet: www.kampanile.de

Grafisch war es wichtig, dass Nutzer die Seiten auch mobil aufrufen können. Die Navigation soll dabei helfen, schnell die gewünschten Inhalte aufzurufen, sei es Aktuelles, Service-Angebote oder auch Statisches, zum Beispiel über das Leitbild der jeweiligen Schule.

Alleinstellungsmerkmale katholischer Schulen

Zudem sollen sich die Seiten im Vergleich zu anderen Schulen unterscheiden: „Damit können sie herausstellen, was an einer katholischen Schule gegenüber einer staatlichen vorteilhaft ist. Wir wollen ihnen dabei helfen, zu zeigen, was an ihnen besonders ist.“

Dies sieht Göckener auch als Kernkompetenz von „kampanile“: „Wir kommen ja aus dem kirchlichen Bereich. Unser Hintergrundwissen können wir bei den Schulen des Bistums gut anwenden.“

Faire Preise

Auch preislich möchte die Medienagentur fair bleiben: „Ein Vater hatte bei einem der Workshops gedacht, dass es das Doppelte oder Dreifache kosten würde. Es ist uns wichtig, dass Ressourcen nicht unnütz ausgegeben werden.“