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Unser Alltag wird allzu oft von Krisen bestimmt. Dennoch gibt es sie, die positiven Momente. Ihnen widmen wir diese ganz persönliche Serie.
Fast schon hatte ich mich damit abgefunden: Die Weihnachtstage würden in diesem Jahr wohl ziemlich ruhig werden. Nicht, dass ich prinzipiell etwas gegen besinnliche Festtage hätte – gerade an Weihnachten. Und überhaupt ist bis kurz vor Toresschluss gut was los bei uns, weil wir traditionell am Abend vor dem Heiligabend die rund 25 Menschen von unserem Hof und den Nachbarhöfen zum Weihnachtswurstgrillen und Glühweintrinken auf die Terrasse laden.
Aber wenn die geliebte Mischpoke des eigenen Bruders (samt Patenkind) inzwischen so weit in der Republik und neuen Konstellationen verteilt ist, dann wird’s eben schwierig, alle unter einen Weihnachtsbaum zu bringen. Dieses Jahr sah es nun so aus, als klappte es gar nicht. Doch dann waren es ausgerechnet die längst erwachsenen „Kinder“, die darauf pochten: Das muss was werden – und nur mit Weihnachtsbaum! Also haben sich alle zusammengerissen – und nun fallen sie doch noch ein: am 27.! Großartige Bescherung! Und davor darf dann gern himmlische Ruh sein.
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