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Unser Alltag wird allzu oft von Krisen bestimmt. Dennoch gibt es sie, die positiven Momente. Ihnen widmen wir diese ganz persönliche Serie.
Ich war am Wochenende mit einer langjährigen Freundin verabredet. Gemeinsam verpackten wir ein Geburtstagsgeschenk für eine weitere Freundin und schrieben eine Glückwunschkarte. Beides wollten wir am Nachmittag persönlich übergeben. Eigentlich ein schöner Anlass. Dennoch schwang Trauer bei unseren Vorbereitungen mit. Die Jubilarin hatte vor einigen Wochen einen Schicksalsschlag erlitten. Nun die richtigen Worte zu finden, die unsere Anteilnahme ausdrücken und gleichzeitig ihren Geburtstag würdigen…das war gar nicht so leicht.
Geholfen hat uns unsere tiefe Verbundenheit: Wir kennen uns seit über zehn Jahren, haben zusammen unsere Ausbildung gemacht, zahlreiche Höhen und Tiefen miterlebt. Wie oft haben wir schon gemeinsam gelacht und geweint. Genau diese Erinnerungen kamen uns beiden wieder in den Sinn, als wir die Karte für unsere Freundin schrieben. Und plötzlich wussten wir doch ziemlich genau, welche Worte ihr in dieser Situation guttun würden.
Haben auch Sie einen Moment, eine Beobachtung, eine Begegnung erlebt, von der sie sagen: Das hat mein Leben hell gemacht? Dann schreiben Sie uns davon – kurz und knapp auf maximal 1.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) und schicken Sie uns Ihren Beitrag mit Ihrem vollen Namen und Ihrer postalischen Anschrift (letztere veröffentlichen wir nicht) an: redaktion(at)kirche-und-leben.de, Stichwort „Was mein Leben hell macht“. Mit der Zusendung Ihres Textes erklären Sie sich mit einer Veröffentlichung Ihres Namens und Ihres Wohnorts einverstanden. Die Redaktion behält sich das Recht zur Auswahl und ggf. zur Kürzung der Beiträge vor.