Für Aufklärungsarbeit über das Virus, Infektionsschutz und digitale Lernangebote

Sternsinger verdoppeln Corona-Nothilfefonds

Das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ verstärkt seine Corona-Hilfsmaßnahmen. Ziel der geförderten Maßnahmen sei es, den betroffenen Kindern ein Stück Normalität zu ermöglichen.

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Unterstützung beim Schutz von Kindern in der Corona-Pandemie wird weiterhin in vielen Ländern benötigt: Daher verstärkt das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ seine Hilfsmaßnahmen. Das teilte die Hilfsorganisation am Montag in Aachen mit. „Wir bekommen Nothilfe-Anträge aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa, mit teilweise dramatischen Schilderungen unserer Partner über die Situation vor Ort“, sagte Sternsinger-Präsident Dirk Bingener.

Viele Partnerländer seien mittlerweile von der Pandemie betroffen - zeitversetzt und in unterschiedlicher Intensität, wie es hieß. Ziel der geförderten Maßnahmen sei es, den betroffenen Kindern ein Stück Normalität zu ermöglichen. Dazu zählten etwa die psychosoziale Unterstützung von Familien, Nahrungsmittelhilfen, Aufklärungsarbeit über das Virus, Infektionsschutz sowie digitale Lernangebote für Mädchen und Jungen.

800.000 Euro bereits ausgezahlt

Das Kindermissionswerk kündigte an, den bestehenden Nothilfefonds um eine weitere Million auf nunmehr insgesamt zwei Millionen Euro zu erhöhen. Er war im März als Reaktion auf die Pandemie eingerichtet worden. Fördergelder in Höhe von mehr als 800.000 Euro sind den Angaben zufolge bereits ausgezahlt worden.

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