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Pastoralreferentin Anna-Elisabeth Rolfes spricht bei NDR 2 über das Vechtaer Volksfest. Wie bunt und gesellig dort Gottesdienst gefeiert wird.
Auf dem Vechtaer Stoppelmarkt Gott zu feiern, habe einen besonderen Charme, findet Anna-Elisabeth Rolfes. Im Radio NDR 2 spricht sie darüber am Freitag, 15. August, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Als Sprecherin der Reihe „Moment mal“ wirft sie aus ungewöhnlicher Perspektive einen Blick auf das traditionsreiche Volksfest. „Gott feiern zwischen Karussells, Imbissbuden und Festzelten – das passt. Weil Gott selbst es auch gern mal hat krachen lassen“, sagt die Pastoralreferentin aus Cappeln im Landkreis Cloppenburg.
Gottesdienst mit dem Schaustellerseelsorger
Menschen aus nah und fern feiern in Vechta. Dort, wo von Donnerstag bis Dienstag, 14. bis 19. August, rund 800.000 Menschen tanzen und gesellig beisammen sind, wird auch Gottesdienst gefeiert. Alljährlich am Sonntag um 10 Uhr in der Niedersachsenhalle. In diesem Jahr kommt Schaustellerseelsorger Sascha Ellinghaus und wird musikalisch durch das Kolpingorchester Vechta begleitet.
Konzelebranten sind Pfarrer The Hai Nguyen und Pfarrer Sebastian Kakumanu. Der Stoppelmarktgottesdienst gewinne jedes Jahr an Zulauf, erzählt Rolfes. Sie rüttele der Gottesdienst im Festzelt immer wach. Dort merke sie, wie wichtig es sei, dass Kirche dorthin gehe, wo die Menschen Gemeinschaft genießen. „Dann findet man Gott auch im Bierzelt auf dem Stoppelmarkt.“