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Caritas in Ahlen, Sendenhorst und Drensteinfurt hält Kontakt zu Engagierten

Tipps und Neuigkeiten für Ehrenamtliche in monatlichem Brief

  • Einen monatlichen Ehrenamtsbrief verschickt die Caritas in Ahlen, Sendenhorst und Drensteinfurt im Kreis Warendorf seit einem Jahr an ihre freiwilligen Helfer.
  • Sie will trotz Corona Kontakt mit ihren freiwillig engagierten Mitarbeitenden halten.
  • Diese bekommen auch Tipps für Engagement unter Pandemie-Bedingungen.
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Einen monatlichen Ehrenamtsbrief verschickt die Caritas in Ahlen, Sendenhorst und Drensteinfurt im Kreis Warendorf seit einem Jahr an ihre freiwilligen Helfer. „Wir wollten in Kontakt mit den freiwillig engagierten Mitarbeitenden unseres Verbandes bleiben, auch wenn einige Projekte aktuell coronabedingt pausieren müssen“, sagt Caritas-Mitarbeiterin Sabine Holzkamp nach Verbandsangaben.

Der Brief enthalte Neues aus dem Verband, Informationen zu kommenden Projekten und Anregungen für persönlichen Einsatz auch unter Pandemie-Bedingungen, heißt es. Zudem könnten Ehrenamtliche Beiträge einreichen, zum Beispiel Berichte über eigene Aktionen. Der Ehrenamtsbrief sorge auch für Kontakt der Engagierten untereinander, die sich per Mail oder Telefon über Beiträge austauschten, so die Caritas.

Ideenbörse im Internet

Zwar habe Corona die Form des Engagements verändert, weg von Gruppen- und Präsenzveranstaltungen. Unmöglich sei der Einsatz aber nicht. Auch dafür gebe es Anregungen im Ehrenamtsbrief und an der „Ehrenamtsbörse“ auf der Internetseite der Caritas.

Zudem müsse Ehrenamt nicht immer langfristig sein, wirbt der Verband. Schon das Spenden ausrangierter Handys oder Säuberungsaktionen in der Natur seien bürgerschaftliches Engagement. Solche Aktionen seien trotz Corona möglich.

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