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Fünf Wochen lang versetzt die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada die Fußballwelt in einen Ausnahmezustand. Christinnen und Christen sind da nicht ausgenommen. Auch wenn der Glaube an Gott wie an das runde Leder weltweit verbindet: Jede und jeder fiebert für seine Nationalmannschaft.
Dazu haben sich manche Pfarreien ganz eigene Angebote ausgedacht. Kirche+Leben hat sich umgeschaut und berichtet vom Rudelgucken bis zum Gebets-Event, aber auch über eine inklusive Fußballmannschaft. Zudem verraten in zwei Interviews der Essener Generalvikar und Fußballfan Klaus Pfeffer, wie er zur Kommerzialisierung der WM steht – und Andreas Kronenberg, der Torwarttrainer der deutschen Nationalmannschaft, warum er beim Fußball am besten beten kann.
Die Folgen im Überblick
Folge 1: Gemeinsam kicken, gemeinsam dazugehören: Die Fußballer aus Emsdetten zeigen, wie der Sport Menschen verbindet.
Folge 2: Public Viewing kann jeder – die Pfarrei St. Georg in Bocholt verbindet zur WM Glauben, Musik und Fan-Stimmung mit einem besonderen Gottesdienst.
Folge 3: Bei der Fußball-WM ist Andreas Kronenburg als Torwarttrainer der deutschen Nationalmannschaft mittendrin. Immer dabei: sein Glaube. Ein Interview.
Folge 4: Der Essener Generalvikar KLaus Pfeffer ist auch Schalke-Fan. Wie sieht er die Kommerzialisierung? Guckt er WM bis tief in die Nacht? Antworten im Kirche+Leben-Interview.
Folge 5: Spielt Leo XIV. selbst Fußball? Und welches Team unterstützt er bei der WM? Der Papst antwortet.
Folge 6: Sie werden massenhaft verramscht – Fan-T-Shirts mit Deutschland-Emblem. Wenn es um die Produktionsbedingungen geht, ist meist Schluss mit Fairplay.
Folge 7: Viele Menschen, viele Verbrechen? Zur WM lenkt Mexikos Kirche den Blick auf die dunkle Seite des Turniers. Was man gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung tun kann.